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Die Erkrankung der Parodontitis zeichnet sich durch Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischtaschenbildungen aus und ist sehr weit verbreitet.
Ein geröteter Zahnfleischsaum, Blutungen beim Zähneputzen sind die ersten Alarmsignale.
Die eigentliche Ursache sind immer die Bakterien, die in einer bestimmten Zusammensetzung durch die eigenen Abwehrkräfte und mit den herkömmlichen Hygienemaßnahmen nicht mehr zu bekämpfen sind.
Der Patient ist bei der Parodontitis – Behandlung der wichtigste verantwortliche Handelnde. Ohne die eigene Mitarbeit kann eine Behandlung nicht zu einem Dauererfolg führen!
Wir helfen Ihnen, die eigene Mundhygiene zu verbessern und Ihre häusliche Mitarbeit motivierend zu kontrollieren.

Nach einer gründlichen Befunderhebung (Taschentiefenmessung, Röntgenbefund etc. ) wird ein individueller Therapieplan aufgestellt.
Möglicherweise ist eine Bestimmung der für die Erkrankung verantwortlichen Bakterien notwenig.
Reinigung der Zahnfleischtaschen und Entfernung des vorhandenen Biofilms an der Zahnoberfläche sind die therapeutischen Konsequenzen des Befundes. Eine „Entkeimung“ und eine systematische Parodontalbehandlung wäre wünschenswert.

Die Durchführung einer systematischen Parodontitisbehandlung hat zum Ziel, möglichst eine vollständige Entzündungsfreiheit wiederherzustellen.
Nach dem kontrolliert-dauerhaften Erreichen dieses Ziels kann man auch darüber nachdenken, mit regenerativen Maßnahmen die entstandenen Knochen- und Haltefaserndefekte wieder aufzubauen.

Ohne individuelle Beratung und das Erkennen und Vermitteln der Situation und der langfristigen Hygienekontrollen über Jahre hat eine Parodontitis-Behandlung keinen Erfolg.

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